Arbeitsrecht

    Der Gleichbehandlungsgrundsatz

    Der Gleichbehandlungsgrundsatz

    Vergleichbare Tätigkeiten und Leistungen müssen vergleichbar behandelt werden. Diese Vorgabe gilt für Arbeitgeber, ebenso wie für Betriebsrat und Gewerkschaften. Faktoren, die keine Bedeutung für das Arbeitsverhältnis haben, dürfen auch nicht als Anlass für eine Ungleichbehandlung genommen werden. Das gilt insbesondere für die Gleichbehandlung der Geschlechter und Nationalitäten, wegen sexueller Präferenzen und politischer Ansichten, aber auch bei Altersunterschieden oder Behinderung.